Spuk und seine Theorien

Spuk und seine Theorien
 
Spuk ist eine Sammelbezeichnung für rational unerklärliche und darum unheimliche Erscheinungen. Im engeren Sinne versteht man unter Spuk ortsgebundene geisterhafte Erscheinungen ohne persönlichen Bezug zu bzw. ohne direkte Kommunikation mit den Beobachtern. Spukerscheinungen sind, soweit sie nicht auf Täuschung beruhen, Untersuchungsgegenstand der Parapsychologie.
 
Ghosthunter unterscheiden zwischen ortsgebundenem und personengebundenem Spuk. Die hauptsächlichen Unterscheidungskriterien für diese beiden Arten sind:
Personengebundener Spuk ist zeitlich begrenzt, seine Dauer kann sehr variieren. Die Phänomene treten im Umkreis einer Person auf, sie folgen ihr. Hauptsächlich handelt es sich bei den Phänomenen um rätselhafte Bewegungen von Objekten.
Ortsgebundener Spuk wird oft über Generationen hinweg an einem Ort beobachtet.
 Neben Klopfgeräuschen ist er vor allem durch "Erscheinungen" von Personen charakterisiert.
Die Theorie besagt das Ortsgebundener Spuk von den Geistern unfreiwillig gestorbener verursacht wir die die letzten szenen ihres Lebens immer wieder erleben müssen am ort ihres Todes.
Man kann verschiedene Phenomene auch mittels der Psychogeographische Theorie erklären
die besagt:
Lokations haben oft eine unheimliche Atmosphäre, die auf Psyche und Wahrnehmung der Ghosthunter einwirken kann. Hat der betroffene die "richtige" Einstellung und ist in der "richtigen" Stimmung, kann er Dinge wie kalten Luftzug, knarrendes Holz, wehende Vorhänge oder schwer erkennbare Spaziergänger ohne weiteres mit Geistern in Zusammenhang bringen. Hier spielen uns sozusagen Geist und die fehlinterpretation
von Fakten eine Strech.
In zusammenspiel mit der Infraschalltheorie  können solch Ereignisse besonders
Intensiv wirken.
 
Infraschalltheorie:
Unter Infraschall versteht man Schallwellen, deren Frequenz unter 16 Hertz liegt. Für das menschliche Ohr ist Infraschall nicht wahrnehmbar.

Menschen können Infraschall nicht direkt hören , reagieren jedoch mit Unwohlsein oder Angstgefühlen auf derart niederfrequente Schwingungen. Diese seit längerem bekannte Tatsache wurde z.B. bei Kirchenorgeln genutzt. Die so genannte Demutspfeife sollte bei den Zuhörern eine entsprechend demütige Stimmung hervorrufen. Aber auch starker Fallwind in Bergen  auch Föhn genannt ungünstige schallverhältnisse können den selben Effekt haben.