Das erste EVP


Hat die morderne Tonaufzeichnungstechnik den Bweis für das Leben nach dem Tode erbracht?

Thomas Alva Edison zählt zu dem größten Erfindern des 19. jahrhunderts.Zu seinen Errungenschaften gehören die Erfindung des Phonographen.die Entwicklung der Kohlenfadenlampe und die Einführung des elektrischen Lichts in den USA.

1882 erhielt New York die erste Eletrische Strßenbeleuchtung,und zwölf Jahre später wurde

ebendort sein ,,kinetoscope parlour'',ein Lichtspielthearter, eröffnet.


 (  Thomas Alva Edison)


 

 

Geheimnissvolle Tonbänder

 

Angesichts solcher unstrittiger Erfolge musste ein Interview, das Edison 1920 dem SCIENTIFIC AMERICAN gab, Bestürzung unter den Zeitgenossen auslösen.

War der 73 Jährige Ingenieur senil geworden ? in der Aufgabe vom 30.Oktober Hatte Edison vorgeschlagen, Ein Gerät zu Kommunikation mit den Toten zu entwickeln: ,,Wenn unsere Persönlichkeit überlebt, dann ist es nur logisch und wissenschaftlich anzunehmen, das Gedächtnis und Intellekt sowie andere Fähigkeiten und Kenntnisse, die wir zu Lebenszeiten erwerben erhalten bleiben Existiert also die Persönlichkeit nach dem, was wir Tod nennen, weiter, so liegt der Schluss nahe, daß diejenigen, die die Erde verlassen, mit denen, die sie hier zurücklassen, in Verbindung treten möchten. Ich neige zu der Annahme, daß unsere Persönlichkeit vom Jenseits aus Materie Beeinflussen kann. Sollte dieser Gedankengang richtig sein, dann müsste es möglich sein, mit einem Instrument etwas aufzeichnen, sofern dieses Instrument empfindlich genug wär, um vom unserer weiter existierenden Persönlichkeit beeinflusst oder bewegt oder manipuliert werden zu können.

Edison arbeitete zwar an der Entwicklung eines derartigen Instruments, war allerdings NICHT erfolgreich. Nach Meinung zahlreicher Wissenschaftler wurde seine Annahme im Sommer 1959 dann jedoch offenbar plötzlich bestätigt

Seinerzeit hatte sich ein berühmter schwedischer Maler,Musiker und Filmproduzent namens Friedrich Jürgenson mit seinem Battariebetrieben Tonbandgerät an einen abgeschiedenen Platz in der Nähe seines Landhauses zurückgezogen,um Vogelgezwitscher aufzunehmen.Als er die Bänder später abspielte,hörte er nicht nur die Laute von Vögel,sondern ganz entfernt auch menschliche Stimmen,die sich auf Schwedisch und Norwegisch über nächtliche Vogelgesang unterhielten.Trotz der übereinstimmenden Thematik nahm Jürgenson zunächst an,er hätte im Äther vagabundierende Radiowellen aufgefangen.Als er das Experiment dann aber erneut durchführte,hörte er wiederum Stimmen,die ihn diesmal persönlich ansprachen und behaupteten verstorbenen Verwandten und Freunde von ihm zu gehören.

im Laufe der nächsten Jahre trug er in seinem Haus in Möblnbo bei Stockholm weitere Beweise zusammen,die er 1964 in seinem Buch SPRECHFUNK mi Verstorbenen präsentierte.Das Werk war so überzeugend,daß der bekannte Pychologe Professer Hans Bender,Direktor der staatlich finazierten Forschungsstelle für Parapsyologie der universität Freiburg,seinerseits ein Team renommierter Wissenschaftler zusammenstellte,um die Experimente zu wiederholen.Benders Team kam zu dem erstaunlichen Befund,daß auf dem fabrikneuen Band,das ohne äußere Einwirkung von Geräuschen einen herkömmlichen Aufnahmekopf durchlaufen hatte , von menschlichen Stimmen gesprochen und verständliche Worte zu hören waren.Die Herkunft dieser Stimmen läßt sich mit dem bis dato gewonnen wissenschaftlichen Erkentnissen nicht erklären.Auch andere Wissenschaftler zeigten Interesse an Jürgensons erstaunlicher Entdeckung.Dr.Konstatin Raudive,ehmaliger Professor für Pychologie an den Universität von Uppsala und Riga,lebt in Bad Krozingen in Deutschland als er 1965 von den Experimenten Jürgensons und Bender erfuhr.Der Student C,G. jungs machte sich später mit diversen Veröffentlichung im Bereich der Expermentalpsychologie einen Namen.

Dr.Raudive konnte ebenfalls bemerkenswerten Erfolg mit Aufanahmen von Geisterstimmen verzeichnen; nein Jahre von 1965 bis zu seinem Tod 1974 widmete er sich gemeinsam mit dem Arzt Dr.Alex Schneider aus dem schweizerischen St.Gallen und Theodor Rudolph,einem Spezialisten der Hochfrequenztechnik,diesem Phänomen.Er wertete über 100,000 Aufzeichnugen aus,die unter strengsten Laborbedingung enstanden.Eine umfassende Analyse seiner Arbeit erschien Ende der sechziger Jahre in Deutschland unter dem Titel Unhörbares wird höhrbar. Peter Bander, Verfasser des Vorworts der britischen Auflage, berichtete später, wie er zum ersten Mal mit einer dieser seltsamen Stimmen konfrontiert wurde. Der VerlagColin Smythe hatte ein neues Band gekauft und nach den Anweisungen Dr. Raudives mit den Stimmen "Kontakt aufgenommen". Beim Abspielen der Aufzeichnung vernahm Symthe die an eine menschliche Stimme erinerten, ihmjedoch unverständlich waren, Peter Bander hingegen, der das Band merhfach abhörte, erkannteplätzlich, was die Stimme - es war die einer Frau - sagte: Sie sprach auf deutsch die Wörter "Mach die Tür mal auf." Bander identifizierte die Stimme als die seiner verstorbendenMutter, mit der er in den letzen Jahren vor ihrem Tod per Tonband korrespondiert hatte. Die Worrte der Mutter skizzierten äußerst treffend einen Wesenszug von ihm: Banders Kollegen warfen ihm wegen seiner Angewohnheit, die Tür seines Büros zu schließen, häufig Ungeselligkeit vor. Verblüfft bat Bander zwei nicht Deutsch sprechende Personen, das Band abzuhöhren und das was sie hörten, in Lautschrift zu notieren. Ihre Wahrnehmung stimmte genau mit der seinen überein, und Peter Bander war vin der Echtheit der Stimmen endggültig überzeut. Die Veröffentlichung von Unhörbares wird hörbar löste weltweit rege Forschungsaktivitäten aus. wobei das lebhafte Interesse vonweltlicher wie von kirchlicher Seite die weitreichende Bedeutung dieses Phänomenes belegt. Selbst der Vatikan gestand inoffizell ein, die vermutete Existens der Stimmen durchaus zur Kenntnis genommen zu haben, und eine Reihe bekannter katholischer Wissenschaftler führte eigenständlich Experimente durch. Unter ihnen insbesondere der inzwischen verstorbende Professor Gebard Frei, eine international anerkannte Autorität auf dem Gebiet der Tiefenpsychologie, Parapsychologie und Anthroplogie, Dr.Frei war ein Cosing von Papst Paul VI, der Friedrich Jürgenson 1969 mit dem "Kommandeurkreuz des Ordems des heiligen Gregor des Großen" ehrte. Angeblich handelte es sich um eine Aufzeichnung für seinen Dokumentarfilmüber den Vatikan, doch hatte Jürgenson, die er im August 1971 Peter Bander miteilte. "im Vatikan ein offenes Ohr für das Stimmenphänomenen gefunden". Das Aufkeimende Interesse der "National Aeronautics and Space Administration" (NASA) zeigte sich Ende der sechziger Jahre an dem Besuch zweier amerikanischer Ingenieure von Cape Kendy bei Dr. Raudive in Bad Krozingem. Die beiden nahem Dr. Raudives Experimentegenaueres unter die Lupe und stellte viele " zumeist sachdienliche Fragen. Doch verweigerten sie dem Wissenschaftlicher jeden Hinweis über die eventuelle Bedeutung dieser Stimmenphänomene für das Raumahrtprogramm der USA. Dr. Raudive gelangte allerdingszur Üperzeugung, daß die hochempfindlichen Aufzeichnungsgeräte in einem Raumfahrzeug die Stimmen hochstwahrscheinlich noch viel deutlicher aufnehen können als ihm die mit seiner relativ einfachen Ausrüstung gelungen war. Fazit bleibt, daß Jurgensons Stimmen, trotz ihrer nach wie vor ungeklärten Herkunft, der paraspyychologischen Forschung ganz neue Wege wies.